Holzverarbeitung sicher gestalten mit WEINIG

Beschreibung

240 Holzteile, sowohl Weich- als auch Hartholz, pro Minute verarbeiten? Die HS Flachzinkenanlagen von Weinig versprechen genau das. Die horizontalen Einzelbrettfräsen sind mit einer Leistung von bis zu 200 Teilen pro Minute die schnellsten der Welt. Dafür werden kurze Holzabschnitte der Maschine zugeführt, die inerhalb der Maschine zu langen Planken verzahnt werden. Wie bei den meisten industriellen Großmaschinen gibt es jedoch auch bei den HS Anlagen eine ganze Liste an Sicherheitsrisiken, die mit den richtigen Maßnahmen auf ein akzeptables Restrisiko minimiert werden müssen. Welche das sind, beleuchten wir nun.

Als Erstes wird eine Risikobeurteilung durchgeführt. Diese ergibt für die HS Keilzinkenanlagen, dass Scheren, Quetschen und Schneiden die zentralen Gefahrenpunkte sind. Um die Gefahr einzuschränken, werden Schutzbereiche definiert und mit Schutzgittern gesichert. Außerdem verweist die Betriebsanleitung auf verbleibende Risiken.

Damit man trotzdem weiterhin Zugang in die Schutzbereiche hat, z. B. für Reparaturarbeiten, braucht es ein Sicherheitsmodul. WEINIG benutzt hierfür den Stillstandswächter DN3PS2 von DINA. Dieser misst die elektromagnetische Kraft beim Auslauf des Motors, und schaltet bei Unterschreitung des vorher parametrierten Schwellwerts. Ist dieser Schwellwert unterschritten, wird der Zugang in die Schutzbereiche gewährt.

Die Verwendung des DN3PS2 bringt eine Reihe von Vorteile mit sich. WEINIG benötigt keine externen Sensoren mehr, und auch ein externes Messsystem ist nicht mehr notwendig. Zudem lässt sich das Modul schnell und einfach parametrieren. Es ist flexibel einsetzbar für alle Betriebsarten von 50 bis 1000mV.

Wenn auch Sie eine Sicherheitslösung für Ihre Maschinen benötigen, oder sich einfach mal unverbindlich informieren wollen, schauen Sie gerne auf unserem Messestand vorbei. Sie finden uns in Halle B2, Stand Nr. 324.

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